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Bombenalarm bei der Polizeidirektion
Die Polizei war‘s selbst!
Das Rätsel um den herrenlosen Koffer, der am Donnerstag Bombenalarm ausgelöst hatte, ist gelöst: Ein Polizist hat den Koffer vor der Polizeidirektion abgelegt...
Verdächtiger Kofferfund vor Polizeigebäude
aufgeklärt
(jk) Der Fund eines am Donnerstagmorgen vor dem Polizeidienstgebäude in der Groner Landstraße abgelegten braunen Reisekoffers hat sich geklärt. Ein Beamter des Streifendienstes hatte das Behältnis in einer Bushaltestelle am Groner Tor als Fundsache sichergestellt. Weil aufgrund weiterer Einsätze ein sofortiges Verbringen in die Polizeiwache zeitlich nicht möglich war, verblieb die Fundsache erst einmal im Streifenwagen. Später legte der Polizist den Koffer beim Entladen des Fahrzeuges zunächst an der Außenwand des Dienstgebäudes ab, vergaß ihn dann aber dort angesichts einer dringend zu bearbeitenden Todesursachenermittlung.
Nach der Veröffentlichung eines Fotos in den örtlichen Printmedien sind bei der Polizei Göttingen mehrere Hinweise aus der Bevölkerung zur Herkunft des rund 40 Jahre alten Koffers eingegangen. Er stammt vermutlich aus einem Sperrmüllhaufen im Rosdorfer Weg.
Der Leiter der Polizeiinspektion Göttingen Leitender Polizeidirektor Thomas Rath sieht die durch den Fund ausgelösten polizeilichen Maßnahmen trotz dieser unerwarteten Entwicklung auch in einem positiven Lic„ht. Die am Donnerstagmorgen eingeleiteten Sofortmaßnahmen waren aufgrund einer Bewertung aller zu diesem Zeitpunkt vorliegenden Fakten und einer damit verbundenen nicht auszuschließenden Gefährdung für Menschenleben absolut richtig und wurden von allen eingesetzten Beamten professionell umgesetzt“, so Rath. „Natürlich ist ein solcher Fehler ärgerlich. Aber auch Polizisten sind nur Menschen und angesichts des täglichen Druckes, dem die Kollegen im Streifendienst ausgesetzt sind, können solcher Fehler nie gänzlich ausgeschlossen werden. Wir haben eine unfreiwillige Übung perfekt abgearbeitet und hoffen gemeinsam, dass der Ernstfall nie eintritt.“
(jk) Der Fund eines am Donnerstagmorgen vor dem Polizeidienstgebäude in der Groner Landstraße abgelegten braunen Reisekoffers hat sich geklärt. Ein Beamter des Streifendienstes hatte das Behältnis in einer Bushaltestelle am Groner Tor als Fundsache sichergestellt. Weil aufgrund weiterer Einsätze ein sofortiges Verbringen in die Polizeiwache zeitlich nicht möglich war, verblieb die Fundsache erst einmal im Streifenwagen. Später legte der Polizist den Koffer beim Entladen des Fahrzeuges zunächst an der Außenwand des Dienstgebäudes ab, vergaß ihn dann aber dort angesichts einer dringend zu bearbeitenden Todesursachenermittlung.
Nach der Veröffentlichung eines Fotos in den örtlichen Printmedien sind bei der Polizei Göttingen mehrere Hinweise aus der Bevölkerung zur Herkunft des rund 40 Jahre alten Koffers eingegangen. Er stammt vermutlich aus einem Sperrmüllhaufen im Rosdorfer Weg.
Der Leiter der Polizeiinspektion Göttingen Leitender Polizeidirektor Thomas Rath sieht die durch den Fund ausgelösten polizeilichen Maßnahmen trotz dieser unerwarteten Entwicklung auch in einem positiven Lic„ht. Die am Donnerstagmorgen eingeleiteten Sofortmaßnahmen waren aufgrund einer Bewertung aller zu diesem Zeitpunkt vorliegenden Fakten und einer damit verbundenen nicht auszuschließenden Gefährdung für Menschenleben absolut richtig und wurden von allen eingesetzten Beamten professionell umgesetzt“, so Rath. „Natürlich ist ein solcher Fehler ärgerlich. Aber auch Polizisten sind nur Menschen und angesichts des täglichen Druckes, dem die Kollegen im Streifendienst ausgesetzt sind, können solcher Fehler nie gänzlich ausgeschlossen werden. Wir haben eine unfreiwillige Übung perfekt abgearbeitet und hoffen gemeinsam, dass der Ernstfall nie eintritt.“