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Friedliches Friedland
Nazis allein zu Haus!
Friedlich und ohne Zwischenfälle sind am Samstag zwei in Friedland angemeldete Demonstrationen des „Friedländer Bündnisses gegen Rechts“ und der Antifaschistischen Linken International (A.L.I.) aus Göttingen gegen den verbotenen „Deutsch-Russischen Friedenmarsch“ verlaufen.
„Es war ein guter, friedlicher Tag“, bilanzierte Polizeipräsident Hans Wargel. Der Landkreis Göttingen hatte den umstrittenen „Friedensmarsch“, zu dem ursprünglich auch eine große Anzahl von Rechtsextremisten anreisen wollten, verboten. Das Verbot zeigte Wirkung, nach Angaben der Polizei, die mit einem Großaufgebot vor Ort war, wurden keine Rechtsextremisten in Friedland und Umgebung festgestellt.
Die rund 200 Teilnehmer des antifaschistischen Gegendemonstration setzten sich unter dem Motto „Kein Frieden mit Deutschland und seinen Nazis! Kein Nazi-Aufmarsch in Friedland oder sonst wo!“ nach einer kurzen Auftaktkundgebung am Friedländer Bahnhof in Richtung Heimkehrerstraße in Bewegung, wo eine Zwischenkundgebung mit zwei Redebeiträgen abgehalten wurde. Nach Beendigung machten sich die Demonstrationsteilnehmer in Kleingruppen und mit dem Fahrrad oder der Bahn auf den Rückweg nach Göttingen.
An der von Samtgemeindebürgermeister Andreas Friedrich organisierten Gegendemonstration des „Friedländer Bündnisses gegen Rechts“ auf dem „Eselsplatz“ unterhalb des Mahnmahls beteiligten sich zwischen 11 und 13 Uhr rund 300 Menschen, unter ihnen viele Friedländer und politische Prominenz.
Die rund 200 Teilnehmer des antifaschistischen Gegendemonstration setzten sich unter dem Motto „Kein Frieden mit Deutschland und seinen Nazis! Kein Nazi-Aufmarsch in Friedland oder sonst wo!“ nach einer kurzen Auftaktkundgebung am Friedländer Bahnhof in Richtung Heimkehrerstraße in Bewegung, wo eine Zwischenkundgebung mit zwei Redebeiträgen abgehalten wurde. Nach Beendigung machten sich die Demonstrationsteilnehmer in Kleingruppen und mit dem Fahrrad oder der Bahn auf den Rückweg nach Göttingen.
An der von Samtgemeindebürgermeister Andreas Friedrich organisierten Gegendemonstration des „Friedländer Bündnisses gegen Rechts“ auf dem „Eselsplatz“ unterhalb des Mahnmahls beteiligten sich zwischen 11 und 13 Uhr rund 300 Menschen, unter ihnen viele Friedländer und politische Prominenz.


